Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Dass die Harry Potter Filme tatsächlich ganz großes Unterhaltungskino sind, ist allgemeinhin bekannt. Zudem bewiesen dies die Zuschauerzahlen in den Kinos und später die Zahlen der Streamingdienste. Die Geschichte um den jungen Zauberschüler Harry Potter, die Schlossschule Hogwarts und der Kampf gegen „Den, dessen Namen nicht genannt werden darf“, bewegte abertausende Menschen.

Und dass dieses ohnehin schon gewaltige Filmerlebnis noch steigerungsfähig ist, wurde vom 02.02. bis 03.03.2019 im imposanten Beethoven Saal des Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart erneut vorgeführt: Nachdem in den letzten Jahren die ersten beiden Filme mit Orchesterbegleitung gezeigt wurden, war dieses Frühjahr „Harry Potter – Und der Gefangene von Askaban“ an der Reihe. Hierfür beauftragten die Veranstalter – Alegria Konzert GmbH in Kooperation mit der München Event GmbH – die Würtembergische Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Ben Palmer die zauberhafte Filmmusik von John Williams live aufzuführen.

Dieses renommierte Symphonieorchester in großer Besetzung neben der Leinwand erzeugte im Saal ein derartiges Erleben des Films, wie es (leider) allzu selten ist: Streichersätze begleiten die Außenaufnahmen von Hogwarts, die schwarzen nebulösen Dementoren über den Dächern und Parkanlagen… sodass Gänsehaut garantiert schien.

Wenn derart aufgefahren wird und das Groß großgeschrieben steht, passen wir uns natürlich an: Wenn Extraklasse auf und neben Großleinwand erwartet wird, ziehen wir mit. Kein anderer Projektor als unser 3 DLP 4K Christie Mirage 304K kommt hierbei in Frage – denn wenn unsere Stumpfl Projektionswand mit den Maßen 14 x 6m mit gestochen scharfen Bilder gefüllt werden soll, bedarf es eben diesen, genau diesen Projektor. Erlebnisse wie diese zwei Tage in Stuttgart, angefangen bei der effektiven und freundschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, über das Orchester und den Film bis hin zu unserer eigenen, immer kritisch reflektierten, Leistung zeigten uns mal wieder, wieso wir unsere Tätigkeit lieben. Wieso wir unsere Leidenschaft zum Beruf machten.